
Quelle:
Peter Friedli
Die Geschichte
des Feng Shui
Jahrhundertelang wurde das geomantische Wissen des
Feng Shui nur an auserwählte Schüler weitergegeben.
Kurz nach der Zeitwende der östlichen Han-Dynastie (25
- 220 anno Domini) tauchten dann erste schriftliche Zeugnisse
auf.
Im alten China wurde das Feng Shui Wissen dem gewöhnlichen
Volk vorenthalten, da man die Macht der Herrscher, Reichen
und Adeligen sichern wollte. Gab trotzdem jemand Informationen
an Unbefugte weiter, wurde dies meist mit dem Tode bestraft.
Deshalb entstanden vor allem in China viele Gerüchte
und seltsame Geschichten rund um Feng Shui, welche unter anderem
mit dem Aberglauben des chinesischen Volkes vermischt wurden.
Aus diesem Grund findet man auch in Asien viele Menschen mit
einem Halbwissen über diese
alte Wissenschaft und Kunst, mit welchem oft mehr Unheil als
Gutes angerichtet wird.
Seit einigen Jahren hören wir auch hier bei uns im Westen
immer öfter von selbsternannten
"Feng Shui Meistern" deren tatsächliches
Können zweifeln lässt. Feng Shui erfordert ein langes
Studium und viel Erfahrung, bevor man sich als ein Experte
bezeichnen kann. Wir sind jedoch heute glücklicherweise
in der Lage, Dank vieler guter Lehrer, welche im Westen öffentlich
unterrichten, ein hohes Niveau zu erreichen. Auch die "geheimen
Bücher" der chinesischen Meister stehen mittlerweile
der Allgemeinheit zur Verfügung und verschaffen uns somit
Zutritt zu diesem kostbaren Wissensschatz.
Feng Shui zeigt uns, wie wir die verschiedenen Naturenergien
für unser Wohlergehen und unseren Erfolg nutzen können.
Diese Energien sind unerschöpflich, somit schaden wir
in keiner Weise der Natur oder anderen Wesen.
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